Kurze Antwort

Der Islam verbietet Rassismus. Der Koran sagt allen Menschen, Gott (﷾) habe sie zu Völkern und Stämmen gemacht, damit sie einander kennenlernen. Der Geehrteste bei Gott (﷾) ist der Gottesfürchtigste, nicht der am besten Geborene. Der Prophet (ﷺ) sagte, Gott (﷾) schaue nicht auf die Gesichter oder das Vermögen der Menschen, sondern auf ihre Herzen und ihre Taten. Ein Gefährte, einer der frühesten Anhänger des Propheten (ﷺ), beleidigte einmal einen Mann und beschämte ihn wegen seiner Mutter, die keine Araberin war. Der Prophet (ﷺ) sagte ihm, er habe noch einen Zug aus der Zeit vor dem Islam. Er wählte Bilal, einen freigelassenen afrikanischen Sklaven, um die Muslime zum Gebet zu rufen. Umar, der später die Muslime regierte, nannte Bilal „unser Herr“. Jedes Jahr beim Haddsch, der Pilgerfahrt nach Mekka, beten Pilger aller Rassen und Völker Seite an Seite. Die Männer tragen dieselben zwei schlichten Tücher.

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